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Einbau und Wartung von Brandschutztüren – unsere Kernkompetenz

Einbau einer Brandschutztür

Sie suchen in Berlin ein Unternehmen, was Ihnen bei der Auswahl und beim Einbau der richtigen Brandschutztür beratend zur Seite steht. Genau das ist unsere Kernkompetenz! Wir kommen innerhalb von Berlin zu Ihnen, nehmen auf Wunsch ein Aufmaß und suchen gemeinsam mit Ihnen die passende Brandschutztür heraus. Dabei ist es egal ob Sie eine Feuerschutztür aus Holz oder Stahl wünschen, ob die Tür farblich passen soll oder ob Sie eine Brandschutztür mit Glasausschnitt wünschen. Wir arbeiten mit den führenden Herstellern in Sachen Brandschutztüren zusammen. Damit können wir gewährleisten, dass Sie die „richtige“ Tür für Ihren Einsatzzweck erhalten. Natürlich nehmen wir auch die alte Tür mit, damit haben Sie keinen „Streß“ mit der Entsorgung. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und einer unserer freundlichen Mitarbeiter setzt sich kurzfristig mit Ihnen in Verbindung.
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Auf Nummer Sicher – im Haus lauern zahlreiche Brandherde – Feuerschutztüren beugen vor!

Das eingeschaltete Bügeleisen auf dem Hemd, der vergessene Topf auf dem Herd, der Christbaum mit Echtkerzen – vielen Brandgefahren sind wir uns im Alltag bewusst. Im Haus lauern jedoch viele, die man leicht vergisst. Mit Feuerschutztüren kann man auf Nummer Sicher gehen.

Doppelte Sicherheit: Die neue Feuer- und Sicherheitstür WAT hält Brände und Einbrecher zuverlässig ab. Dank Holzdekoroberfläche passt sie bestens zu Innentüren.

In Garagen findet sich viel Brennbares. Nicht nur das Auto selbst. Holz für den Kamin, Kissen für Gartenmöbel, Winter- oder Sommerreifen und Kanister mit Benzin für Auto oder Aufsitzrasenmäher. Viele gute Gründe, einen direkten Durchgang zwischen Garage und Hausflur ebenfalls gut gegen Feuer abzusichern. Neben den Flammen soll so eine Verbindungstür jedoch auch ungebetene Gäste fernhalten, also einbruchhemmend sein und am besten – das empfehlen zumindest die kriminalpolizeilichen Beratungsstellen – der Widerstandsklasse 2, kurz WK2, entsprechen. Für diese beiden Anforderungen bietet der Tür- und Torhersteller Hörmann eine ganz neue Lösung: die Feuer- und Sicherheitstür WAT. Ihr Vorteil: Sie erfüllt nicht nur die Anforderungen an Feuerschutz und Einbruchhemmung, sondern ist darüber hinaus in vielen Farben und Holzdekoroberflächen erhältlich. So passt sie zu den Innentüren. Passé die Zeiten weißgrauer Stahltüren im Hausflur.

Auch im Keller lauern Brandquellen: Die Ölheizung zählt ebenso dazu wie Hobbyräume. Insbesondere wenn man sich hier beispielsweise eine Schreinerwerkstatt eingerichtet hat und mit Lacken und Farben arbeitet. Oder hier nur in den Jahren nach der Bauphase des Hauses überschüssige Farben lagern. Brände im Keller jedenfalls sind bedrohlich: Oft werden sie erst spät bemerkt, dann verraucht zunächst das Treppenhaus, anschließend schlägt der Brand auf Keller- und eventuell sogar den Hausflur über. An Flucht durch die Haustür – im Einfamilienhaus üblicherweise der erste Rettungsweg –, wäre nicht mehr zu denken. Diesem Horrorszenario können Stahl-Feuerschutztüren zu brandgefährdeten Kellerräumen vorbeugen. Türen mit robusten Stahl-Türblatt und einem feuerhemmenden Spezial-Innenleben halten ein Feuer mindestens 30 Minuten lang in Schach – das müssen Feuerschutztüren wie die in Deutschland am häufigsten verkaufte H8-5 von Hörmann in gesetzlich vorgeschriebenen, aufwändigen Tests beweisen. Neben Flammen halten Feuerschutztüren mit einer Zusatzausstattung auch den gefährlichen Rauch beinahe vollständig auf. Quelle: Hoermann.de.

Das Team der SITEBAH GmbH berät Sie gerne beim Kauf Ihrer Brandschutztür aus dem Hause Hörmann und übernimmt auch gerne mit Fachpartnern den fachgerechten Einbau in Berlin. Nutzen Sie unser Kontaktformular und wir setzen uns kurzfristig mit Ihnen in Verbindung.

SITEBAH strahlt im neuen Glanz

SITEBAH Niederlassung BerlinJetzt kommt ja wieder die graue Jahreszeit und da haben wir uns gedacht, dass man mal Farbe bekennen und das Stadtbild mit einer schönen Fassade etwas freundlicher gestalten könnte. Gesagt – getan und so haben wir unserem Firmengebäude einen professionellen Anstrich verpasst. Jetzt können Sie uns im vorbeifahren auch nicht mehr übersehen! Wie Sie zu uns kommen, das können Sie hier nachlesen.

Die SITEBAH GmbH ist der richtige Partner für den Kauf, Einbau und Wartung von Brandschutztüren in Berlin. Einbau und Wartung führen wir zusammen mit qualifizierten Fachpartnern durch. Auch wenn es um Ihre neue Haustür geht, dann steht Ihnen das kompetente Team von SITEBAH gerne zur Verfügung. Und wenn Sie dann noch das passende Garagentor wünschen, dann nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf. Wir arbeiten mit namenhaften Herstellern zusammen und natürlich können Sie auch im Vorfeld einen Blick auf unsere Referenzen werfen. Egal ob für den Privathaushalt oder für Ihr Firmengebäude, wir bieten Ihnen einen guten Service rund um das Thema Tür & Tor an.

Ihr Team von SITEBAH in Berlin

Brandschutztür in Berlin einbauen

Wenn Sie eine neue Brandschutztür für Ihre Gewerberäume oder auch in privaten Gebäuden benötigen, dann ist neben der zertifizierten Brandschutztür, Rauchschutztür oder Feuerschutztür auch der richtige Partner, der den Einbau vornimmt wichtig. Denn was hilft es wenn Sie eine hochwertige Brandschutztür gekauft haben, aber diese nicht sachgemäß eingebaut wurde. Eine Feuerschutztür hat ja nur einen Sinn, im Ernstfall Menschen und Gebäudeabschnitte im Notfall zu schützen. Wenn Sie auf der sicheren Seite sein möchten und nicht später in einem Brandfall die böse Überraschung erleben möchten, dann können wir von der SITEBAH Ihnen nur empfehlen: Setzten Sie auf den Fachbetrieb beim Einbau!

Die SITEBAH GmbH übernimmt die Montage gerne zusammen mit qualifizierten Fachpartnern in Berlin und Umland, denn unsere Mitarbeiter werden regelmäßig geschult. Natürlich kommen wir auch zu Ihnen und schauen uns die Gegebenheiten an, machen ein Aufmaß und übernehmen gerne die Lieferung und zusammen mit unseren Fachpartnern den fachgerechten Einbau Brandschutztür. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und lassen Sie sich beraten. Sie erreichen uns natürlich auch telefonisch unter der 030-5677910 und per Fax unter der 030-5677921.

Es gibt viele Dinge, die man bei dem Einsatz einer Brandschutztür beachten muss und das sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn es könnte im Ernstfall Leben retten! Ganz wichtig ist zu wissen was Sie für den Bereich, wo Sie die neuen Brandschutztür benötigen, überhaupt einsetzten dürfen.

Muss es eine Brandschutztür sein? Benötigen Sie eine Rauchschutztür? Wie ist die Wandbeschaffenheit? Benötigen Sie eine T30, T60 oder T90 Feuerschutztür? Fragen über Fragen – bei denen wir Sie gerne unterstützen!

Ihr Team der SITEBAH GmbH

Montage einer Brandschutztür

Es gibt einige wich­tige Dinge, an die man bei einem Ein­bau einer Brand­schutz­tür den­ken muss. Ist die Ein­bau­an­lei­tung und die Zulas­sung der Tür als Brand­schutz­tür mit gelie­fert wor­den? Wurde die Mon­tage der Brand­schutz­tür nach Meter­riss durch­ge­führt? Wurde die Brand­schutz­tür lot­ge­recht ein­ge­baut? Sie sehen schon, Fra­gen über Fra­gen und das ist bei wei­tem nicht alles. Wich­tig ist auch die Ein­hal­tung der Spalt­maße und ob die ver­an­ke­rungs­punkte gemäß der Zulassung/ Ein­bau­an­lei­tung gesetzt wur­den. Auch bei dem Schloss, Drü­cker und Schließ­mit­tel sollte geach­tet wer­den, das diese ord­nungs­ge­mäß moniert und ein­ge­stellt wur­den. Bei Man­gel­frei­heit erfolgt die Anfer­ti­gung eines Abschluss­be­rich­tes nach Über­gabe aller rele­van­ten Unter­la­gen (z. B. Errich­ter­er­klä­run­gen mit den dazu­ge­hö­ren­den all­ge­mei­nen bau­auf­sicht­li­chen Zulas­sun­gen etc.). Sind Män­gel vor­han­den, wer­den Män­gel­pro­to­kolle ange­fer­tigt sowie ggf. die Abstel­lung der Män­gel attes­tiert. Also ist eine Errich­ter­er­klä­rung aus­ge­stellt wor­den? Bei der Fest­stellan­lage muss ein Hin­weis über die erst­ma­lige Inbe­triebs­nahme an den Betrei­ber erfol­gen. Bei Zar­gen aus Z Pro­fi­len muss auf das bün­dige Ein­put­zen des Pro­filf­lan­sches in der Lai­bung der lich­ten Wand­öff­nung geach­tet werden.

Anschweiß­mon­tage an unge­schütz­ten Stahl­pro­fi­len ist nicht zulässig!

Die Zarge muss voll­flä­chig hin­ter­füllt wer­den und ganz wich­tig ist, das nach VOB ver­deckte Män­gel nicht ver­jäh­ren. Also sie sehen schon der Ein­bau einer Brand­schutz­tür sollte mit beson­de­rer Sorg­falt durch­ge­führt wer­den. Denn schließ­lich sol­len im Brand­fall Leben geschützt wer­den und eine Aus­brei­tung des Bran­des ver­hin­dert wer­den. Soll­ten Sie z.B. in Ber­lin einen Fach­be­trieb suchen, dann sind Sie bei uns genau richtig.

Ihr Team von SITEBAH

Anpassungen bei Brandschutztüren und Brandschutzklappen

Zu den Feu­er­schutz­ab­schlüs­sen gehö­ren auch Brand­schutz­tü­ren und Brand­schutz­klap­pen. Grund­sätz­lich muss man bei Ver­än­de­run­gen an einer Feu­er­schutz­tür oder Feu­er­schutz­klappe davon aus­ge­hen, dass man nichts ver­än­dern darf. Aber wie sollte es anders sein, natür­lich gibt es auch hier einige wenige Aus­nah­men, die aber im Ein­zel­fall mit dem zustän­di­gen Lan­des­bau­amt abge­spro­chen wer­den müssen.

Die fach­ge­rechte Anbrin­gung von Rie­gel­kon­tak­ten (Schließ­blech­kon­takt und Reed­kon­takt) zur Ver­schluss­über­wa­chung ist dann mög­lich, wenn sie ander vor­han­den Aus­spa­rung bzw. auf­ge­setzt instal­liert werden.Auch der Aus­tausch eines Schlos­ses ist mög­lich. Es muss sich um eine geeig­ne­tes, selbst­ver­rie­geln­des oder moto­risch ange­trie­be­nes Schloss mit Falle han­deln und es darf nur dann ein­ge­baut wer­den, wenn es in die vor­han­de­nen Schloss­ta­sche passt und am „Schließ­blech“ keine Ver­än­de­run­gen durch­ge­führt wer­den müs­sen. Füh­rung von Kabel auf dem Tür­blatt sind auch mög­lich, genauso wie sie bei T-30 Feu­er­schutz­tü­ren, und nur bei die­sen, einen Tür­spion ein­setz­ten las­sen kön­nen. Auch nach­träg­lich! Auch das Anschrau­ben, Annie­ten oder Auf­kle­ben von Hin­weis­schil­dern auf dem tür­blatt ist grund­sätz­lich erlaubt. Soge­nannte Tritt­schutz­ble­che und Kan­ten­schutz­ble­che könne in bestimm­ten Rah­men ange­bracht wer­den. Wenn Sie eine Ramm­schutz­stange anbrin­gen las­sen möch­ten so kann durch­aus ein Ver­stär­kungs­blech erfor­der­lich sein. Soll­ten Befes­ti­gungs­punkte auf der Feu­er­schutz­tür für Panik­stan­gen­griffe vor­han­den sein, dann kön­nen diese auch fach­ge­recht ange­bracht wer­den. Aber um bei der „Ver­än­de­rung“ einer Feu­er­schutz­tür oder Feu­er­schutz­klappe auf der siche­ren Seite zu sein, emp­feh­len wir Ihnen den Kon­takt zu Ihrem Lan­des­bau­amt. Dann sollte nichts schief gehen und natür­lich sind die hier auf­ge­führ­ten Anga­ben ohne Gewähr.

Sollten Sie eine neue Brandschutztür in Berlin benötigen oder einen zuverlässigen Partner für die Wartung Ihrer Brandschutztüren benötigen, dann stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Sie können unser Kontaktformular nutzen oder uns unter der 030-5677910 telefonisch und per Fax unter der 030-5677921 erreichen.

Ihr Partner in Berlin für Türen SITEBAH

Feststellanlagen bei Brandschutztüren

Warum das Ganze?

Das Pro­blem ist, das die vor­ge­schrie­be­nen Instand­hal­tungs und War­tungs­maß­nah­men oft nicht ein­ge­hal­ten wer­den und wenn der Ernst­fall ein­tritt, was ist dann? Wenn die Fest­stellan­lage im Brand­fall nicht rea­giert, dann bringt die Brand­schutz­tür nichts, da sie offen bleibt und das Feuer kann sich auf wei­tere Räume aus­brei­ten. Aber das ist ja nicht der Sinn und Zweck einer Brand­schutz­tür mit Fest­stellan­lage.

In der DIN 14677 wird auch gere­gelt, wer die Instand­hal­tung der Fest­stellan­lage vor­neh­men darf. Diese “Zer­ti­fi­zie­rung” soll­ten Sie sich auch zei­gen las­sen, denn Sie als “Betrei­ber” der Anlage, sind für den ordent­li­chen Betrieb ver­ant­wort­lich! Wir kön­nen Ihnen für den Ber­li­ner Raum z.B. die Firma SITEBAH GmbH emp­feh­len. Der Fach­be­trieb übernimmt  zusammen mit Fachpartnern War­tungs­ar­bei­ten und auch den Ein­bau von Fest­stellan­la­gen. Hier kön­nen Sie mit SITEBAH Kon­takt auf­neh­men. Und zum Abschluss hier noch mal den Ein­füh­rungs­bei­trag zur DIN 14677:

Diese Norm wurde vom Arbeits­aus­schuss NA 031–02-01 AA “Brand­melde– und Feu­er­alarm­an­la­gen” des FNFW erar­bei­tet. Der Zweck einer elek­trisch gesteu­er­ten Fest­stellan­lage besteht darin, selbst­schlie­ßende Feuer-/Rauchschutztüren zuver­läs­sig in geöff­ne­tem Zustand fest­zu­stel­len und im Brand­fall zum frü­hest mög­li­chen Zeit­punkt aus­zu­lö­sen, ohne jedoch ein Alarm­si­gnal zu ver­ur­sa­chen, das zur Feu­er­wehr wei­ter­ge­lei­tet wird. Darin unter­schei­det sich die gefor­derte Funk­tion der Brand­mel­der vom übli­chen Gebrauch die­ser in Brand­mel­de­an­la­gen. Mit die­ser Norm soll die Instand­hal­tung von Fest­stellan­la­gen ver­ein­heit­licht wer­den und damit eine Grund­lage für Betrei­ber und Instand­hal­ter für die Instand­hal­tung von Fest­stellan­la­gen für Feu­er­schutz– und/oder Rauch­schutz­ab­schlüsse bil­den. Die Durch­füh­rung der Instand­hal­tungs­maß­nah­men nach den Fest­le­gun­gen die­ser Norm stellt sicher, dass Fest­stellan­la­gen mit doku­men­tier­ter Abnah­me­prü­fung ihre Betriebs­be­reit­schaft über die gesamte Nut­zungs­dauer bei bestim­mungs­ge­mä­ßem Gebrauch und Betrieb auf­recht­er­hal­ten. Bei Fest­stellan­la­gen sind doku­men­tierte Abnah­me­prü­fun­gen bau­auf­sicht­lich vor­ge­schrie­ben und in der dazu­ge­hö­ri­gen all­ge­mei­nen bau­auf­sicht­li­chen Zulas­sung fest­ge­legt. Diese Norm legt Anfor­de­run­gen für die Instand­hal­tung von elek­trisch gesteu­er­ten Fest­stellan­la­gen für Feu­er­schutz– und/oder Rauch­schutz­ab­schlüsse in Gebäu­den fest. Diese Norm gibt Emp­feh­lun­gen für den Nach­weis der Kom­pe­tenz von Fach­fir­men und Per­so­nen, die die Instand­hal­tung von Fest­stellan­la­gen an Feu­er­schutz– und/oder Rauch­schutz­ab­schlüs­sen durch­füh­ren. Diese Norm gilt nicht für die Instand­hal­tung der Feu­er­schutz– bezie­hungs­weise Rauch­schutz­ab­schlüsse selbst. Diese Norm gilt nicht für die bau­auf­sicht­lich gefor­derte Abnahme von Fest­stellan­la­gen für Feu­er­schutz– bezie­hungs­weise Rauch­schutz­ab­schlüsse. (Quelle:www.beuth.de)

Heute wol­len wir Ihnen den Sinn und Zweck von Fest­stellan­la­gen, und wor­auf man bei der War­tung ach­ten muss, näher brin­gen. Eine Fest­stellan­lage hält im “Tages­be­trieb” die Brand­schutz­tür mit einem Haft­ma­gne­ten offen. sobald jedoch die cha­rak­te­ris­ti­sche Brand­ne­ben­er­schei­nun­gen wie Tem­pe­ra­tur­an­stieg, Rauch und Flam­men­strah­lung auf­tre­ten erken­nen die Rauch– und Ther­mo­schal­ter der Fest­stellan­lage einen Brand. Das ver­ur­sacht einen Impuls an die Haft­ma­gnete, wor­auf­hin die fest­ge­stellte Brand­schutz­tür sich auto­ma­tisch schliesst. Dadurch wird der Rauch wesent­lich län­ger auf einen Brand­ab­schnitt beschränkt und die Aus­brei­tung von Rauch und Gasen auf benach­barte Räume, Gebäu­de­ab­schnitte, Trep­pen­häu­ser wird verhindert.

Fest­stellan­la­gen gibt es sowohl für ein­flüg­lige Feu­er­schutz­tü­ren, als auch für zwei­flü­ge­lige Feu­er­schutz­tü­ren. Je nach Räum­lich­kei­ten benö­ti­gen Sie auch wei­te­res Zube­hör, diese Ein­zel­kom­po­nen­ten fin­den Sie bei unse­rem Part­ner im Online­shop. Wie auch bei Brand­schutz­tü­ren und Rauch­schutz­tü­ren gibt es bei den Fest­stellan­la­gen Nor­men, die unter ande­rem Instand­hal­tung und Tausch­zy­klen regeln. Bei den Fest­stellan­la­gen kommt die DIN 14677 zum tra­gen. Die Firma HEKATRON hat hierzu ein inter­es­san­tes Info­blatt auf der Home­page.  Hier stellt HEKATRON das Doku­ment (pdf) zum down­load zur Verfügung.

Instand­hal­tung, dar­un­ter ver­steht man die regel­mä­ßige War­tung und Instand­set­zung der Anlage. Je nach Fest­stellan­lage beträgt der Zeit­in­ter­vall für eine Inspek­tion 3 Monate und ein­mal im Jahr muss eine War­tung erfol­gen. Diese Arbeit darf nur von einem qua­li­fi­zier­ten Unter­neh­men durch­ge­führt wer­den. Der Brandmelder/Rauchmelder, der in einer Fest­stellan­lage ent­hal­ten ist, muss regel­mä­ßig getauscht wer­den. Der Zeit­punkt rich­tet sich nach den Her­stel­ler­an­ga­ben, und ob es sich um einen Brand­mel­der mit oder ohne Ver­schmut­zungs­kom­pen­sa­tion handelt.

Wir hof­fen, unser Bei­trag hat Ihnen den Sinn und Zweck einer Fest­stellan­lage näher gebracht und soll­ten Sie Fra­gen oder Anre­gun­gen haben, ste­hen wir Ihnen jeder­zeit gerne zur Verfügung.

Ihr Brandschutztüren Experte von SITEBAH

Wartung von Feststellanlagen

Wieso müssen Feststellanlagen gewartet werden?

Das Pro­blem ist, das die vor­ge­schrie­be­nen War­tungs­maß­nah­men oft nicht ein­ge­hal­ten wer­den und wenn der Ernst­fall ein­tritt, was ist dann? Wenn die Fest­stellan­lage im Brand­fall nicht rea­giert, dann bringt die Brand­schutz­tür nichts, da sie offen bleibt und das Feuer kann sich auf wei­tere Räume aus­brei­ten. Aber das ist ja nicht der Sinn und Zweck einer Brand­schutz­tür mit Fest­stellan­lage.

In der DIN 14677 wird auch gere­gelt, wer die Instand­hal­tung der Fest­stellan­lage vor­neh­men darf. Diese “Zer­ti­fi­zie­rung” soll­ten Sie sich auch zei­gen las­sen, denn Sie als “Betrei­ber” der Anlage, sind für den ordent­li­chen Betrieb ver­ant­wort­lich! Wir kön­nen Ihnen für den Ber­li­ner Raum z.B. die Firma SITEBAH GmbH emp­feh­len. Der Fach­be­trieb übernimmt  zusammen mit Fachpartnern War­tungs­ar­bei­ten und auch den Ein­bau von Fest­stellan­la­gen.

Heute wol­len wir Ihnen den Sinn und Zweck von Fest­stellan­la­gen, und wor­auf man bei der War­tung ach­ten muss, näher brin­gen. Eine Fest­stellan­lage hält im “Tages­be­trieb” die Brand­schutz­tür mit einem Haft­ma­gne­ten offen. sobald jedoch die cha­rak­te­ris­ti­sche Brand­ne­ben­er­schei­nun­gen wie Temperaturanstieg, Rauch und Flam­men­strah­lung auf­tre­ten erken­nen die Rauch– und Ther­mo­schal­ter der Fest­stellan­lage einen Brand. Das ver­ur­sacht einen Impuls an die Haft­ma­gnete, wor­auf­hin die fest­ge­stellte Brand­schutz­tür sich auto­ma­tisch schliesst. Dadurch wird der Rauch wesent­lich län­ger auf einen Brand­ab­schnitt beschränkt und die Aus­brei­tung von Rauch und Gasen auf benach­barte Räume, Gebäu­de­ab­schnitte, Trep­pen­häu­ser wird verhindert.

Fest­stellan­la­gen gibt es sowohl für ein­flüg­lige Feu­er­schutz­tü­ren, als auch für zwei­flü­ge­lige Feu­er­schutz­tü­ren. Je nach Räum­lich­kei­ten benö­ti­gen Sie auch wei­te­res Zube­hör. Wie auch bei Brand­schutz­tü­ren und Rauch­schutz­tü­ren gibt es bei den Fest­stellan­la­gen Nor­men, die unter ande­rem Instand­hal­tung und Tausch­zy­klen regeln. Bei den Fest­stellan­la­gen kommt die DIN 14677 zum tra­gen. Die Firma HEKATRON hat hierzu ein inter­es­san­tes Info­blatt auf der Home­page.  Hier stellt HEKATRON das Doku­ment (pdf) zum down­load zur Verfügung.

Instand­hal­tung, dar­un­ter ver­steht man die regel­mä­ßige War­tung und Instand­set­zung der Anlage. Je nach Fest­stellan­lage beträgt der Zeit­in­ter­vall für eine Inspek­tion 3 Monate und ein­mal im Jahr muss eine War­tung erfol­gen. Diese Arbeit darf nur von einem qua­li­fi­zier­ten Unter­neh­men durch­ge­führt wer­den. Der Brandmelder/Rauchmelder, der in einer Fest­stellan­lage ent­hal­ten ist, muss regel­mä­ßig getauscht wer­den. Der Zeit­punkt rich­tet sich nach den Her­stel­ler­an­ga­ben, und ob es sich um einen Brand­mel­der mit oder ohne Ver­schmut­zungs­kom­pen­sa­tion handelt.

Ihr SITEBAH Team

DIN 4102 oder DIN EN 1634-1 Brandprüfung

Wel­che Prüf­kri­te­rien wer­den in die­sem Fall zugrunde gelegt?
Die für den vor­beu­gen­den bau­li­chen Brand­schutz wesent­li­chen Kri­te­rien der DIN 4102 und DIN EN 1634–1 kön­nen im Bezug auf die Prü­fung von Feu­er­schutz­ab­schlüs­sen in den fol­gen­den Punk­ten zusam­men­ge­fasst wer­den:

  • Brand­prü­fun­gen gemäß ETK
  • Raum­ab­schlie­ßende Wir­kung des Feu­er­ab­schlus­ses muss gewahrt sein, der Durch­gang des Feu­ers muss ver­hin­dert wer­den
  • Stand­fes­tig­keit des Feu­er­ab­schlus­ses

Maxi­male zuläs­sige Ober­flä­chen­tem­pe­ra­tur­er­hö­hung auf der Schutz­seite darf im mit­tel nicht mehr als 140 K und an einer Stelle nicht mehr als 180 K betragen.

Wat­te­bausch­test nach DIN 4102 — Wie wird der soge­nannte Wat­te­bausch­test gemacht?
Der Test wird auf der Schutz­seite z.B. der Brand­schutz­tür gemacht. Dabei wir ein Wat­te­bausch 30 Sekun­den lang ca. 20mm von der Bau­tei­lober­flä­che ent­fernt gehal­ten und darf wäh­rend die­ser Zeit nicht ent­zün­den oder zu glim­men begin­nen. Die Prü­fung ist an ungüns­ti­gen Stel­len wie Risse, Spal­ten und Anschlüsse durch­zu­füh­ren, wenn dort heiße Gase austreten.

Das Thema Brand­schutz­ver­gla­sung haben wir bereits an die­ser Stel­len ange­spro­chen.
Wei­tere inter­es­sante Quel­len bei Wiki­pe­dia zum Thema:
Brand­ver­hal­ten
Ein­tei­lung der Bau­stoffe
Brand­prü­fung einer Beton­de­cke
Merk­male einer Brand­schutz­tür
Merk­male einer Rauch­schutz­tür (RS)
Was für Brand­schutz­tü­ren und Rauch­schutz­tü­ren gibt es?

Jeder Brand ent­wi­ckelt sich anders. Das bezieht sich auf den Ort der Ent­ste­hung, die Brand­quelle und die brenn­ba­ren Mate­ria­lien. Außer­dem ist auch der Sau­er­stoff­ge­halt ein wich­ti­ger Bezug auf die Brand­ent­wick­lung. Da man in einem Test­ver­fah­ren nicht alle Punkte zu 100 % abde­cken kann, hat man sich in Deutsch­land und Inter­na­tio­nal auf bestimmte Eck­da­ten (Grund­merk­male des Brand­ver­laufs) geei­nigt. So sind die ver­schie­de­nen Prü­fun­gen wie­der ver­gleich­bar. Dar­aus wurde die soge­nannte Ein­heits­tem­pe­ra­tur­zeit­kurve (ETK), die auch als ISO-Kurve inter­na­tio­nal aner­kannt ist, ent­wi­ckelt. Die ETK schreibt den Tem­pe­ra­tur– und Brand­ver­lauf bei Brand­prü­fun­gen vor, in denen das Brand­ver­hal­ten von Bau­tei­len zB. Türen erfasst und klas­si­fi­ziert wer­den soll. Mathe­ma­tisch sieht das dann so aus.

Ihr Brandschutztüren Team der SITEBAH

Wissenswertes zum Thema Brandschutztüren

Brand­schutz­tü­ren haben die Auf­gabe, Wand­öff­nun­gen gegen das Durch­drin­gen von Feuer zu sichern. Der Ein­bau von Brand­schutz­tü­ren ist lt. Lan­des­bau­ord­nung und Son­der­bau­vor­schrif­ten gere­gelt. Es wer­den so u.a. Brand­schutz­tü­ren zwi­schen Flu­ren, Trep­pen­räu­men und in Brand­wän­den gefordert.

Über­sicht der Funk­tion von Brandschutztüren:

  • Brand­schutz­tü­ren T-30 sind 30 Minu­ten feuerhemmend
  • Brand­schutz­tü­ren T-60 sind 60 Minu­ten hochfeuerhemmend
  • Brand­schutz­tü­ren T-90 sind 90 Minu­ten feuerbeständig

Die spe­zi­el­len Anfor­de­run­gen an Brand­schutz­tü­ren wer­den u.a. auf Grund­lage der DIN 4102 und ÖNORM B 3850 gere­gelt. Es gibt u.a. fol­gende Feu­er­wi­der­stands­klas­sen T30, T60, T90, T120 und T180. Die nach dem T ange­ge­bene Zahl bezieht sich auf den Feu­er­wi­der­stand (feu­er­hem­mend, feu­er­be­stän­dig) und wird in der Zeit­ein­heit Minu­ten ange­ge­ben. Die Feu­er­wi­der­stands­klasse für eine Brand­schutz­tür rich­tet sich nach der Gebäu­de­nut­zung und den Anfor­de­run­gen der Wand, in die sie ein­ge­baut wird. Gebräuch­lich sind je nach Gebäude der Feu­er­wi­der­stand T30 , eine Brand­schutz­tür hemmt min­des­tens 30 Minu­ten eine Aus­brei­tung des Feu­ers. Wei­ter­hin kom­men Brand­schutz­tü­ren mit dem Feu­er­wi­der­stand T90 zur Anwen­dung, die als feu­er­be­stän­dig zäh­len. Brand­schutz­tü­ren müs­sen selbst­schlie­ßend sein, um eine Aus­brei­tung des Feu­ers in übrige Räume und Gebäude zu ver­hin­dern. Moderne Brand­schutz­tü­ren sind oft­mals an einen Rauch­mel­der gekoppelt.

Brand­schutz­tü­ren auch als Rauch­schutz­tür
Brand­schutz­tü­ren kön­nen auch rauch­dicht gestal­tet sein, um die Ver­brei­tung des Rau­ches zu ver­hin­dern. Eine Brand­schutz­tür ist jedoch nicht immer zwangs­läu­fig rauch­dicht, die genauen Anfor­de­run­gen an rauch­dichte Türen sind in DIN 18095 gere­gelt. Eine Brand­schutz­tür mit Rauch­schutz­funk­tion der Feu­er­wi­der­stands­klasse T30 ist u.a. T30 — RS.
Rauch­schutz­tü­ren ver­hin­dern die Aus­brei­tung des Rau­ches, um die Flucht– und Ret­tungs­wege rauch­frei zu gestal­ten. Diese Brandschutztüren/ Rauch­schutz­tü­ren müs­sen sich im Falle eines Feu­er­alar­mes schlie­ßen, um eine Aus­brei­tung des Rau­ches in andere Räume zu ver­hin­dern. In Gebäu­den mit hohen Besu­cher­zah­len sind Brand­schutz­tü­ren Pflicht, die feu­er­hem­mend, feu­er­be­stän­dig und rauch­hem­mend sind. Die Brand­schutz­tü­ren fin­det man in Trep­pen­häu­sern, Not­aus­gän­gen und lan­gen Flu­ren. Die Brand­schutz­tü­ren ver­hin­dern, daß sich schnell hei­ßer Rauch und Feuer aus­brei­ten kann, die Men­schen haben bei Brän­den die Mög­lich­keit, sich in Sicher­heit zu bringen.

Die Brand­schutz­tü­ren T30 fin­den u.a. auch als Innen– und Woh­nungs­ein­gangs­tü­ren Ver­wen­dung, die den Flam­men­durch­tritt und den Rauch­durch­gang ver­hin­dern. Die Kri­te­rien für den Brand­schutz sind u.a. ergän­zend, daß der Flam­men­durch­tritt und der Durch­tritt von ent­zünd­ba­ren Gasen und Zer­set­zungs­pro­duk­ten ver­hin­dert wird. Die Tem­pe­ra­tur auf der flam­men­ab­ge­wand­ten Seite einer Brand­schutz­tür darf sich im Mit­tel um nicht mehr als 140 Grad Kel­vin über die Anfangs­tem­pe­ra­tur und an kei­ner Meß­stelle mehr als 180 Grad Kel­vin erhö­hen.
Mit einer Brand­schutz­tür erhö­hen Sie die Sicher­heit im Haus, denn Brand­schutz­tü­ren schüt­zen vor der Aus­brei­tung von Feuer. Im Brand­fall ver­hin­dert eine Brand­schutz­tür, daß ein Feuer in andere Räume über­grei­fen kann. Auch Brand­ab­schnitte las­sen sich mit einer Brand­schut­zür sicher abschot­ten. Meis­tens beste­hen Brand­schutz­tü­ren aus Stahl. Es gibt aber auch Brand­schutz­tü­ren aus Holz (Holz­brand­schutz­tür) oder Glas (Brand­schutz­tür aus Glas). Durch den beson­de­ren, inne­ren Auf­bau einer Brand­schutz­tür kann ein Brand sicher vor Aus­brei­tung abge­hal­ten werden.

Ein­bau­orte von Brand­schutz­tü­ren
Brand­schutz­tü­ren wer­den sehr häu­fig zur Abtren­nung von Gara­gen zum Wohn­be­reich ein­ge­setzt. Ein wei­te­rer Ein­satz­ort einer Brand­schutz­tür ist die Mon­tage in Hei­zungs­kel­lern, da dort durch die Hei­zung eine erhöhte Brand­last herrscht. Immer häu­fi­ger wer­den Brand­schutz­tü­ren auch als Woh­nungs­tü­ren ein­ge­setzt. Damit wird eine Aus­brei­tung von Brän­den vom Trep­pen­haus zur Woh­nung ver­hin­dert. Eine Brand­schutz­tür kann aber auch vor dem Über­grei­fen eines Bran­des von einer Woh­nung in ein Trep­pen­haus die­nen. Dar­über hin­aus wer­den die Brand­schutz­tü­ren auch oft rauch­dicht aus­ge­führt. Dann han­delt es sich um eine Brand­schutz­tür / Rauch­schutz­tür mit der Bezeich­nung T30-1 RS oder T30-2 RS oder T90-1 RS oder T90-2 RS. Wobei die Abkür­zung RS für Rauch­schutz steht. Fälsch­li­cher­weise wer­den Brand­schutz­tü­ren auch manch­mal als F30 bezie­hungs­weise F90 bezeichnet.

Ein­bau von Brand­schutz­tü­ren
Brand­schutz­tü­ren müs­sen fach­ge­recht mon­tiert wer­den. In Mau­er­werk, Beton, Poren­be­ton müs­sen die Zar­gen von Brand­schutz­tü­ren neben einer Befes­ti­gung mit bau­auf­sicht­lich zuge­las­se­nem Befes­ti­gungs­ma­te­rial, immer hohl­raum­frei mit einem geeig­ne­ten Mör­tel aus­ge­füllt wer­den. Ein ver­schäu­men der Zarge einer Brand­schutz­tür ist nicht zuläs­sig. Im Scha­dens­fall wird immer zuerst auf die Ein­hal­tung der Vor­schrif­ten für die Mon­tage einer Brand­schutz­tür geschaut. Das hohl­raum­freie ver­mör­teln einer Brand­schutz­tür –Zarge ist wich­tig, da die Ver­win­dungs­kräfte im Brand­fall an einer Brand­schutz­tür enorm hoch sind. Damit wird ver­hin­dert, dass die Tür aus dem Mau­er­werk geris­sen wird.

Ihr Team von SITEBAH