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Einbau und Wartung von Brandschutztüren – unsere Kernkompetenz

Einbau einer Brandschutztür

Sie suchen in Berlin ein Unternehmen, was Ihnen bei der Auswahl und beim Einbau der richtigen Brandschutztür beratend zur Seite steht. Genau das ist unsere Kernkompetenz! Wir kommen innerhalb von Berlin zu Ihnen, nehmen auf Wunsch ein Aufmaß und suchen gemeinsam mit Ihnen die passende Brandschutztür heraus. Dabei ist es egal ob Sie eine Feuerschutztür aus Holz oder Stahl wünschen, ob die Tür farblich passen soll oder ob Sie eine Brandschutztür mit Glasausschnitt wünschen. Wir arbeiten mit den führenden Herstellern in Sachen Brandschutztüren zusammen. Damit können wir gewährleisten, dass Sie die „richtige“ Tür für Ihren Einsatzzweck erhalten. Natürlich nehmen wir auch die alte Tür mit, damit haben Sie keinen „Streß“ mit der Entsorgung. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und einer unserer freundlichen Mitarbeiter setzt sich kurzfristig mit Ihnen in Verbindung.
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Auf Nummer Sicher – im Haus lauern zahlreiche Brandherde – Feuerschutztüren beugen vor!

Das eingeschaltete Bügeleisen auf dem Hemd, der vergessene Topf auf dem Herd, der Christbaum mit Echtkerzen – vielen Brandgefahren sind wir uns im Alltag bewusst. Im Haus lauern jedoch viele, die man leicht vergisst. Mit Feuerschutztüren kann man auf Nummer Sicher gehen.

Doppelte Sicherheit: Die neue Feuer- und Sicherheitstür WAT hält Brände und Einbrecher zuverlässig ab. Dank Holzdekoroberfläche passt sie bestens zu Innentüren.

In Garagen findet sich viel Brennbares. Nicht nur das Auto selbst. Holz für den Kamin, Kissen für Gartenmöbel, Winter- oder Sommerreifen und Kanister mit Benzin für Auto oder Aufsitzrasenmäher. Viele gute Gründe, einen direkten Durchgang zwischen Garage und Hausflur ebenfalls gut gegen Feuer abzusichern. Neben den Flammen soll so eine Verbindungstür jedoch auch ungebetene Gäste fernhalten, also einbruchhemmend sein und am besten – das empfehlen zumindest die kriminalpolizeilichen Beratungsstellen – der Widerstandsklasse 2, kurz WK2, entsprechen. Für diese beiden Anforderungen bietet der Tür- und Torhersteller Hörmann eine ganz neue Lösung: die Feuer- und Sicherheitstür WAT. Ihr Vorteil: Sie erfüllt nicht nur die Anforderungen an Feuerschutz und Einbruchhemmung, sondern ist darüber hinaus in vielen Farben und Holzdekoroberflächen erhältlich. So passt sie zu den Innentüren. Passé die Zeiten weißgrauer Stahltüren im Hausflur.

Auch im Keller lauern Brandquellen: Die Ölheizung zählt ebenso dazu wie Hobbyräume. Insbesondere wenn man sich hier beispielsweise eine Schreinerwerkstatt eingerichtet hat und mit Lacken und Farben arbeitet. Oder hier nur in den Jahren nach der Bauphase des Hauses überschüssige Farben lagern. Brände im Keller jedenfalls sind bedrohlich: Oft werden sie erst spät bemerkt, dann verraucht zunächst das Treppenhaus, anschließend schlägt der Brand auf Keller- und eventuell sogar den Hausflur über. An Flucht durch die Haustür – im Einfamilienhaus üblicherweise der erste Rettungsweg –, wäre nicht mehr zu denken. Diesem Horrorszenario können Stahl-Feuerschutztüren zu brandgefährdeten Kellerräumen vorbeugen. Türen mit robusten Stahl-Türblatt und einem feuerhemmenden Spezial-Innenleben halten ein Feuer mindestens 30 Minuten lang in Schach – das müssen Feuerschutztüren wie die in Deutschland am häufigsten verkaufte H8-5 von Hörmann in gesetzlich vorgeschriebenen, aufwändigen Tests beweisen. Neben Flammen halten Feuerschutztüren mit einer Zusatzausstattung auch den gefährlichen Rauch beinahe vollständig auf. Quelle: Hoermann.de.

Das Team der SITEBAH GmbH berät Sie gerne beim Kauf Ihrer Brandschutztür aus dem Hause Hörmann und übernimmt auch gerne mit Fachpartnern den fachgerechten Einbau in Berlin. Nutzen Sie unser Kontaktformular und wir setzen uns kurzfristig mit Ihnen in Verbindung.

Brandschutztür in Berlin einbauen

Wenn Sie eine neue Brandschutztür für Ihre Gewerberäume oder auch in privaten Gebäuden benötigen, dann ist neben der zertifizierten Brandschutztür, Rauchschutztür oder Feuerschutztür auch der richtige Partner, der den Einbau vornimmt wichtig. Denn was hilft es wenn Sie eine hochwertige Brandschutztür gekauft haben, aber diese nicht sachgemäß eingebaut wurde. Eine Feuerschutztür hat ja nur einen Sinn, im Ernstfall Menschen und Gebäudeabschnitte im Notfall zu schützen. Wenn Sie auf der sicheren Seite sein möchten und nicht später in einem Brandfall die böse Überraschung erleben möchten, dann können wir von der SITEBAH Ihnen nur empfehlen: Setzten Sie auf den Fachbetrieb beim Einbau!

Die SITEBAH GmbH übernimmt die Montage gerne zusammen mit qualifizierten Fachpartnern in Berlin und Umland, denn unsere Mitarbeiter werden regelmäßig geschult. Natürlich kommen wir auch zu Ihnen und schauen uns die Gegebenheiten an, machen ein Aufmaß und übernehmen gerne die Lieferung und zusammen mit unseren Fachpartnern den fachgerechten Einbau Brandschutztür. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und lassen Sie sich beraten. Sie erreichen uns natürlich auch telefonisch unter der 030-5677910 und per Fax unter der 030-5677921.

Es gibt viele Dinge, die man bei dem Einsatz einer Brandschutztür beachten muss und das sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn es könnte im Ernstfall Leben retten! Ganz wichtig ist zu wissen was Sie für den Bereich, wo Sie die neuen Brandschutztür benötigen, überhaupt einsetzten dürfen.

Muss es eine Brandschutztür sein? Benötigen Sie eine Rauchschutztür? Wie ist die Wandbeschaffenheit? Benötigen Sie eine T30, T60 oder T90 Feuerschutztür? Fragen über Fragen – bei denen wir Sie gerne unterstützen!

Ihr Team der SITEBAH GmbH

Montage einer Brandschutztür

Es gibt einige wich­tige Dinge, an die man bei einem Ein­bau einer Brand­schutz­tür den­ken muss. Ist die Ein­bau­an­lei­tung und die Zulas­sung der Tür als Brand­schutz­tür mit gelie­fert wor­den? Wurde die Mon­tage der Brand­schutz­tür nach Meter­riss durch­ge­führt? Wurde die Brand­schutz­tür lot­ge­recht ein­ge­baut? Sie sehen schon, Fra­gen über Fra­gen und das ist bei wei­tem nicht alles. Wich­tig ist auch die Ein­hal­tung der Spalt­maße und ob die ver­an­ke­rungs­punkte gemäß der Zulassung/ Ein­bau­an­lei­tung gesetzt wur­den. Auch bei dem Schloss, Drü­cker und Schließ­mit­tel sollte geach­tet wer­den, das diese ord­nungs­ge­mäß moniert und ein­ge­stellt wur­den. Bei Man­gel­frei­heit erfolgt die Anfer­ti­gung eines Abschluss­be­rich­tes nach Über­gabe aller rele­van­ten Unter­la­gen (z. B. Errich­ter­er­klä­run­gen mit den dazu­ge­hö­ren­den all­ge­mei­nen bau­auf­sicht­li­chen Zulas­sun­gen etc.). Sind Män­gel vor­han­den, wer­den Män­gel­pro­to­kolle ange­fer­tigt sowie ggf. die Abstel­lung der Män­gel attes­tiert. Also ist eine Errich­ter­er­klä­rung aus­ge­stellt wor­den? Bei der Fest­stellan­lage muss ein Hin­weis über die erst­ma­lige Inbe­triebs­nahme an den Betrei­ber erfol­gen. Bei Zar­gen aus Z Pro­fi­len muss auf das bün­dige Ein­put­zen des Pro­filf­lan­sches in der Lai­bung der lich­ten Wand­öff­nung geach­tet werden.

Anschweiß­mon­tage an unge­schütz­ten Stahl­pro­fi­len ist nicht zulässig!

Die Zarge muss voll­flä­chig hin­ter­füllt wer­den und ganz wich­tig ist, das nach VOB ver­deckte Män­gel nicht ver­jäh­ren. Also sie sehen schon der Ein­bau einer Brand­schutz­tür sollte mit beson­de­rer Sorg­falt durch­ge­führt wer­den. Denn schließ­lich sol­len im Brand­fall Leben geschützt wer­den und eine Aus­brei­tung des Bran­des ver­hin­dert wer­den. Soll­ten Sie z.B. in Ber­lin einen Fach­be­trieb suchen, dann sind Sie bei uns genau richtig.

Ihr Team von SITEBAH

Feststellanlagen bei Brandschutztüren

Warum das Ganze?

Das Pro­blem ist, das die vor­ge­schrie­be­nen Instand­hal­tungs und War­tungs­maß­nah­men oft nicht ein­ge­hal­ten wer­den und wenn der Ernst­fall ein­tritt, was ist dann? Wenn die Fest­stellan­lage im Brand­fall nicht rea­giert, dann bringt die Brand­schutz­tür nichts, da sie offen bleibt und das Feuer kann sich auf wei­tere Räume aus­brei­ten. Aber das ist ja nicht der Sinn und Zweck einer Brand­schutz­tür mit Fest­stellan­lage.

In der DIN 14677 wird auch gere­gelt, wer die Instand­hal­tung der Fest­stellan­lage vor­neh­men darf. Diese “Zer­ti­fi­zie­rung” soll­ten Sie sich auch zei­gen las­sen, denn Sie als “Betrei­ber” der Anlage, sind für den ordent­li­chen Betrieb ver­ant­wort­lich! Wir kön­nen Ihnen für den Ber­li­ner Raum z.B. die Firma SITEBAH GmbH emp­feh­len. Der Fach­be­trieb übernimmt  zusammen mit Fachpartnern War­tungs­ar­bei­ten und auch den Ein­bau von Fest­stellan­la­gen. Hier kön­nen Sie mit SITEBAH Kon­takt auf­neh­men. Und zum Abschluss hier noch mal den Ein­füh­rungs­bei­trag zur DIN 14677:

Diese Norm wurde vom Arbeits­aus­schuss NA 031–02-01 AA “Brand­melde– und Feu­er­alarm­an­la­gen” des FNFW erar­bei­tet. Der Zweck einer elek­trisch gesteu­er­ten Fest­stellan­lage besteht darin, selbst­schlie­ßende Feuer-/Rauchschutztüren zuver­läs­sig in geöff­ne­tem Zustand fest­zu­stel­len und im Brand­fall zum frü­hest mög­li­chen Zeit­punkt aus­zu­lö­sen, ohne jedoch ein Alarm­si­gnal zu ver­ur­sa­chen, das zur Feu­er­wehr wei­ter­ge­lei­tet wird. Darin unter­schei­det sich die gefor­derte Funk­tion der Brand­mel­der vom übli­chen Gebrauch die­ser in Brand­mel­de­an­la­gen. Mit die­ser Norm soll die Instand­hal­tung von Fest­stellan­la­gen ver­ein­heit­licht wer­den und damit eine Grund­lage für Betrei­ber und Instand­hal­ter für die Instand­hal­tung von Fest­stellan­la­gen für Feu­er­schutz– und/oder Rauch­schutz­ab­schlüsse bil­den. Die Durch­füh­rung der Instand­hal­tungs­maß­nah­men nach den Fest­le­gun­gen die­ser Norm stellt sicher, dass Fest­stellan­la­gen mit doku­men­tier­ter Abnah­me­prü­fung ihre Betriebs­be­reit­schaft über die gesamte Nut­zungs­dauer bei bestim­mungs­ge­mä­ßem Gebrauch und Betrieb auf­recht­er­hal­ten. Bei Fest­stellan­la­gen sind doku­men­tierte Abnah­me­prü­fun­gen bau­auf­sicht­lich vor­ge­schrie­ben und in der dazu­ge­hö­ri­gen all­ge­mei­nen bau­auf­sicht­li­chen Zulas­sung fest­ge­legt. Diese Norm legt Anfor­de­run­gen für die Instand­hal­tung von elek­trisch gesteu­er­ten Fest­stellan­la­gen für Feu­er­schutz– und/oder Rauch­schutz­ab­schlüsse in Gebäu­den fest. Diese Norm gibt Emp­feh­lun­gen für den Nach­weis der Kom­pe­tenz von Fach­fir­men und Per­so­nen, die die Instand­hal­tung von Fest­stellan­la­gen an Feu­er­schutz– und/oder Rauch­schutz­ab­schlüs­sen durch­füh­ren. Diese Norm gilt nicht für die Instand­hal­tung der Feu­er­schutz– bezie­hungs­weise Rauch­schutz­ab­schlüsse selbst. Diese Norm gilt nicht für die bau­auf­sicht­lich gefor­derte Abnahme von Fest­stellan­la­gen für Feu­er­schutz– bezie­hungs­weise Rauch­schutz­ab­schlüsse. (Quelle:www.beuth.de)

Heute wol­len wir Ihnen den Sinn und Zweck von Fest­stellan­la­gen, und wor­auf man bei der War­tung ach­ten muss, näher brin­gen. Eine Fest­stellan­lage hält im “Tages­be­trieb” die Brand­schutz­tür mit einem Haft­ma­gne­ten offen. sobald jedoch die cha­rak­te­ris­ti­sche Brand­ne­ben­er­schei­nun­gen wie Tem­pe­ra­tur­an­stieg, Rauch und Flam­men­strah­lung auf­tre­ten erken­nen die Rauch– und Ther­mo­schal­ter der Fest­stellan­lage einen Brand. Das ver­ur­sacht einen Impuls an die Haft­ma­gnete, wor­auf­hin die fest­ge­stellte Brand­schutz­tür sich auto­ma­tisch schliesst. Dadurch wird der Rauch wesent­lich län­ger auf einen Brand­ab­schnitt beschränkt und die Aus­brei­tung von Rauch und Gasen auf benach­barte Räume, Gebäu­de­ab­schnitte, Trep­pen­häu­ser wird verhindert.

Fest­stellan­la­gen gibt es sowohl für ein­flüg­lige Feu­er­schutz­tü­ren, als auch für zwei­flü­ge­lige Feu­er­schutz­tü­ren. Je nach Räum­lich­kei­ten benö­ti­gen Sie auch wei­te­res Zube­hör, diese Ein­zel­kom­po­nen­ten fin­den Sie bei unse­rem Part­ner im Online­shop. Wie auch bei Brand­schutz­tü­ren und Rauch­schutz­tü­ren gibt es bei den Fest­stellan­la­gen Nor­men, die unter ande­rem Instand­hal­tung und Tausch­zy­klen regeln. Bei den Fest­stellan­la­gen kommt die DIN 14677 zum tra­gen. Die Firma HEKATRON hat hierzu ein inter­es­san­tes Info­blatt auf der Home­page.  Hier stellt HEKATRON das Doku­ment (pdf) zum down­load zur Verfügung.

Instand­hal­tung, dar­un­ter ver­steht man die regel­mä­ßige War­tung und Instand­set­zung der Anlage. Je nach Fest­stellan­lage beträgt der Zeit­in­ter­vall für eine Inspek­tion 3 Monate und ein­mal im Jahr muss eine War­tung erfol­gen. Diese Arbeit darf nur von einem qua­li­fi­zier­ten Unter­neh­men durch­ge­führt wer­den. Der Brandmelder/Rauchmelder, der in einer Fest­stellan­lage ent­hal­ten ist, muss regel­mä­ßig getauscht wer­den. Der Zeit­punkt rich­tet sich nach den Her­stel­ler­an­ga­ben, und ob es sich um einen Brand­mel­der mit oder ohne Ver­schmut­zungs­kom­pen­sa­tion handelt.

Wir hof­fen, unser Bei­trag hat Ihnen den Sinn und Zweck einer Fest­stellan­lage näher gebracht und soll­ten Sie Fra­gen oder Anre­gun­gen haben, ste­hen wir Ihnen jeder­zeit gerne zur Verfügung.

Ihr Brandschutztüren Experte von SITEBAH

Wartung von Feststellanlagen

Wieso müssen Feststellanlagen gewartet werden?

Das Pro­blem ist, das die vor­ge­schrie­be­nen War­tungs­maß­nah­men oft nicht ein­ge­hal­ten wer­den und wenn der Ernst­fall ein­tritt, was ist dann? Wenn die Fest­stellan­lage im Brand­fall nicht rea­giert, dann bringt die Brand­schutz­tür nichts, da sie offen bleibt und das Feuer kann sich auf wei­tere Räume aus­brei­ten. Aber das ist ja nicht der Sinn und Zweck einer Brand­schutz­tür mit Fest­stellan­lage.

In der DIN 14677 wird auch gere­gelt, wer die Instand­hal­tung der Fest­stellan­lage vor­neh­men darf. Diese “Zer­ti­fi­zie­rung” soll­ten Sie sich auch zei­gen las­sen, denn Sie als “Betrei­ber” der Anlage, sind für den ordent­li­chen Betrieb ver­ant­wort­lich! Wir kön­nen Ihnen für den Ber­li­ner Raum z.B. die Firma SITEBAH GmbH emp­feh­len. Der Fach­be­trieb übernimmt  zusammen mit Fachpartnern War­tungs­ar­bei­ten und auch den Ein­bau von Fest­stellan­la­gen.

Heute wol­len wir Ihnen den Sinn und Zweck von Fest­stellan­la­gen, und wor­auf man bei der War­tung ach­ten muss, näher brin­gen. Eine Fest­stellan­lage hält im “Tages­be­trieb” die Brand­schutz­tür mit einem Haft­ma­gne­ten offen. sobald jedoch die cha­rak­te­ris­ti­sche Brand­ne­ben­er­schei­nun­gen wie Temperaturanstieg, Rauch und Flam­men­strah­lung auf­tre­ten erken­nen die Rauch– und Ther­mo­schal­ter der Fest­stellan­lage einen Brand. Das ver­ur­sacht einen Impuls an die Haft­ma­gnete, wor­auf­hin die fest­ge­stellte Brand­schutz­tür sich auto­ma­tisch schliesst. Dadurch wird der Rauch wesent­lich län­ger auf einen Brand­ab­schnitt beschränkt und die Aus­brei­tung von Rauch und Gasen auf benach­barte Räume, Gebäu­de­ab­schnitte, Trep­pen­häu­ser wird verhindert.

Fest­stellan­la­gen gibt es sowohl für ein­flüg­lige Feu­er­schutz­tü­ren, als auch für zwei­flü­ge­lige Feu­er­schutz­tü­ren. Je nach Räum­lich­kei­ten benö­ti­gen Sie auch wei­te­res Zube­hör. Wie auch bei Brand­schutz­tü­ren und Rauch­schutz­tü­ren gibt es bei den Fest­stellan­la­gen Nor­men, die unter ande­rem Instand­hal­tung und Tausch­zy­klen regeln. Bei den Fest­stellan­la­gen kommt die DIN 14677 zum tra­gen. Die Firma HEKATRON hat hierzu ein inter­es­san­tes Info­blatt auf der Home­page.  Hier stellt HEKATRON das Doku­ment (pdf) zum down­load zur Verfügung.

Instand­hal­tung, dar­un­ter ver­steht man die regel­mä­ßige War­tung und Instand­set­zung der Anlage. Je nach Fest­stellan­lage beträgt der Zeit­in­ter­vall für eine Inspek­tion 3 Monate und ein­mal im Jahr muss eine War­tung erfol­gen. Diese Arbeit darf nur von einem qua­li­fi­zier­ten Unter­neh­men durch­ge­führt wer­den. Der Brandmelder/Rauchmelder, der in einer Fest­stellan­lage ent­hal­ten ist, muss regel­mä­ßig getauscht wer­den. Der Zeit­punkt rich­tet sich nach den Her­stel­ler­an­ga­ben, und ob es sich um einen Brand­mel­der mit oder ohne Ver­schmut­zungs­kom­pen­sa­tion handelt.

Ihr SITEBAH Team