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Schlüssel immer dabei: Aluminium-Haustüren von Hörmann können per Fingerabdruck entriegelt werden.

Komfort: Bis zu 100 Fingerabdrücke kann der Fingerleser in Hörmann Aluminium-Haustüren speichern. Die Schlossvariante mit Antrieb lässt sich von Innen auch per Knopfdruck über die Haussprechanlage öffnen.

Die Haustür ist Aushängeschild des Hauses. Sie soll Freunde willkommen heißen, ungebetene Gäste hingegen zuverlässig draußen halten. Aluminium-Haustüren von Hörmann vereinen eine große Auswahl eleganter Motive mit einer sehr guten Sicherheitsausstattung. Darüber hinaus ist jedes der insgesamt 72 Motive des ostwestfälischen Herstellers in einer hoch einbruchhemmenden Ausführung erhältlich.

Unter anderem sorgen ein aufbohrgeschützter Schließzylinder und Sicherheitsverglasung dafür, dass die Tür den Standards der Widerstandsklasse 2 entspricht, die von den kriminalpolizeilichen Beratungsstellen empfohlen wird. Für Komfort hinter Riegeln, Sicherungsbolzen und Schwenkhaken sorgen die verschiedenen Schlossvarianten im Hörmann-Haustürenprogramm. Und das standardmäßig. TopComfort, TopPrestige und TopPrestigePlus liefert der Hersteller mit einem Automatik-Schloss, das die Tür beim Zuziehen automatisch verriegelt. Selbst wenn man vergisst, den Schlüssel herumzudrehen, gilt die Tür versicherungsrechtlich als verschlossen.

Zum komfortablen Öffnen bietet Hörmann heute vielfältige Schlossoptionen mit einem in den Türflügel integrierten Antrieb, der die Tür entriegelt. Im Trend liegen eindeutig Fingerleser, weil man hier seinen „Schlüssel“, den Fingerabdruck, immer dabei hat. Bis zu 100 Abdrücke können hinterlegt werden. Ebenfalls ohne Schlüssel kommt man bei Codetastern aus. Hier muss man sich lediglich eine Zahlenkombination merken. Auch für barrierefreie Hauseingänge bietet Hörmann eine Lösung. Mit einem Drehflügelantrieb versehen, entriegelt die Tür nicht nur, sondern öffnet sich vollständig automatisch. Quelle: Hoermann.de.

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Sicherheit bei Ihrer Haustür

Soll es eine Tür mit Gla­s­ein­satz sein? Wenn ja, was muss man hier beachten?

Glas ist ein Vari­ante, die die Haus­tür „auf­lo­ckert“ und eine per­sön­li­che Note ver­mit­telt. Auch hier gibt es unzäh­lige Dekor und Vari­an­ten. Ganz wich­tig ist hier­bei die Frage der Wär­me­schutz­ver­gla­sung, mit der sie auch Ener­gie­kos­ten spa­ren kön­nen. Es gibt z.B. 2-fach– bzw. 3-fach-Wärmeschutzverglasungen. Hier­bei spielt der U-Wert eine aus­schlag­ge­bende Rolle. Bei der 2-fach Ver­gla­sung liegt der U-Wert bei ca. 1.1 W/ m² und bei der 3-fach Ver­gla­sung bei ca. 0,7 W/ m². Was sagt der Wert aus? Die wich­tigste Kenn­zahl im Zusam­men­hang mit dem Wär­me­schutz eines ein­zel­nen Bau­teils ist der U-Wert(Wärmedurchgangskoeffizient, Wär­me­durch­läs­sig­keit). Er gibt an, wel­che Wär­me­menge (in kWh) durch eine Bau­teil­flä­che von 100 m² in einer Stunde trans­por­tiert wird, wenn zwi­schen innen und außen ein Tem­pe­ra­tur­un­ter­schied von 10 Grad besteht. Je klei­ner der Wert, desto bes­ser. Neben die­sem Aspekt gibt es noch die Frage, soll das Glas außen und innen iden­tisch oder unter­schied­lich sein. Denn auch hier gibt es ver­schie­dene Ange­bote. Also sie sehen schon, alleine bei der Glas­wahl kann man viel Ein­fluss nehmen.

Wel­chen Sicher­heits­an­sprü­chen soll die neue Haus­tür entsprechen?

Hier­bei gibt es eine für Ver­brau­cher sinn­volle Klas­si­fi­zie­rung der Tür, die soge­nann­ten Wider­stands­klas­sen (WK 1 bis WK 6). Haus­tü­ren der WK 1 Klasse wei­sen einen Grund­schutz gegen Auf­bruch­ver­su­che mit kör­per­li­cher Gewalt wie Gegen­tre­ten, Gegen­sprin­gen, Schul­ter­wurf, Hoch­schie­ben und Her­aus­rei­ßen auf. WK 2 Klasse bedeu­tet, dass die ver­schlos­sene Tür einem Auf­bruch mit ein­fa­chem Werk­zeug, wie Schrau­ben­zie­her, Keil oder Zange für 3 Minu­ten stand hält. Damit wären schon die meis­ten Gele­gen­heits­diebe abge­deckt. Wenn Sie eine Tür der Wider­stands­klasse 3 (WK 3) besit­zen, dann hält die Tür auch einem Kuh­fuß für min­des­tens 5 Minu­ten stand. Die WK 4 Klasse Türen hal­ten schon den erfah­re­nen Täter, der Säge­werk­zeuge und Schlag­werk­zeuge, wie Schlag­werk­zeug, Schlagaxt, Stemm­ei­sen, Ham­mer und Akku-Bohrmaschine ein­setzt für etwa 10 Minu­ten ab. Wenn ihre Haus­tür, mit einem Gla­s­ein­satz bis Schei­ben­durch­mes­ser von 125mm, aber auch Täter abhal­ten soll, die mit Bohr­ma­schine, Stich­säge, Säbel­säge und Win­kel­schlei­fer ein­setz­ten, dann benö­ti­gen Sie eine Tür mit WK 5. Dann hält die Tür bis zu 15 Minu­ten. Die Wider­stands­klasse WK 6 baut auf der WK 5 auf und hält für bis zu 20 Minu­ten. Vor­aus­set­zung ist hier­bei ein Schei­ben­durch­mes­ser bis zu 250mm.
Haus­tü­ren wer­den meis­tens ent­we­der in der Wider­stands­klasse WK1 oder WK 2 ange­bo­ten. Diese Wider­stands­klas­sen sind in der Euro­päi­schen Norm ENV 1627 ver­an­kert. Das heißt im Umkehr­schluss, dass Haus­tü­ren, die mit einer Wider­stands­klasse aus­ge­zeich­net sind, auch dem Test unter­zo­gen wurden.

Wel­che Größe soll die neue Haus­tür haben?

Hier soll­ten Sie nach der Aus­wahl der ent­spre­chen­den Tür schauen, ob der Anbieter/Hersteller Ihnen eine genaue Anlei­tung zur Ver­fü­gung stel­len kann. Denn oft kann hier ein Pro­blem beim Ver­ständ­nis der ein­zel­nen Begriffe auf­tre­ten. Was ist Bau­richt­maß, Rah­men­maß, Größe des Tür­blat­tes und ….? Am Bes­ten ist es, wenn Sie eine ein­deu­tige Zeich­nung vor­lie­gen haben, dann kön­nen sie die genauen Maße neh­men und danach die Tür­größe aus­wäh­len. Ganz wich­tig ist auch das Mes­sen an zwei Punk­ten, weil immer mal wie­der Unter­schiede z.B. vom Maß oben und unten beste­hen kön­nen. Wenn Sie sich da zu unsi­cher sind, dann las­sen Sie einen Fach­mann ran. Denn sie möch­ten ja vom ers­ten Tag ihre neue Haus­tür „genießen“.

Wel­che Ansprü­che habe ich an das Schloss?

Schloss und Zylin­der wird oft im Volks­mund in einen Topf gewor­fen. Das ist so nicht rich­tig! Der Zylin­der einer Haus­tür ist der Teil in den man den Haus­tür­schlüs­sel steckt. Es gibt vom ein­fa­chen Stan­dard­zy­lin­der bis hin zum hoch­wer­ti­gen Sicher­heits­schließ­zy­lin­der viele Vari­an­ten. Beim Stan­dard­zy­lin­der las­sen sich die Schlüs­sel über­all kopie­ren, wäh­rend beim Sicher­heits­schließ­zy­lin­der oft eine Siche­rungs­karte vor­han­den ist. Diese besit­zen dann auch eine VDS Zulas­sung, Anbohr­schutz und wei­tere Sicher­hei­ten. Bei dem Schloss han­delt es sich um den Teil, der die eigent­li­che Ver­rieg­lung der Tür vor­nimmt. Es gibt auch hier die ein­fa­che Vari­ante mit einem Rie­gel bis hin zur auto­ma­ti­schen Mehr­fach­ver­rieg­lung. Diese hoch­wer­tige Ver­rieg­lung kann dann auch optio­nal über Fin­ger­print oder andere Ansteue­run­gen betä­tigt wer­den. Emp­feh­lung: Man sollte immer eine Mehr­fach­ver­rieg­lung mit Bol­zen UND Schwenk­ha­ken, die sich in den Schließ­ble­chen und in der Zarge ver­kral­len, nutzen.

Soll die Tür nach recht oder links – nach innen oder nach außen öffnen?

Grund­sätz­lich öff­nen die Türen nach innen, aber es gibt mitt­ler­weile Ange­bote, bei denen die Tür nach außen öff­net. Oft ist das mit einem Auf­preis ver­bun­den. Wenn sie wis­sen, ob Ihre Tür nach innen oder außen öff­nen soll, dann müs­sen sie sich nur noch Gedan­ken machen ob der Anschlag links oder rechts sein soll.
DIN-links:
Man betrach­tet die Haus­tür von der Seite, nach der sich das Tür­blatt öff­net, d.h. sie dreht sich nach links. Die Tür­bän­der befin­den sich dann auch links.
DIN-rechts:
Man betrach­tet die Haus­tür von der Seite, nach der sich das Tür­blatt öff­net, d.h. sie dreht sich nach rechts. Die Tür­bän­der befin­den sich rechts.

Ihr Team von SITEBAH