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Motivgläser für Hörmann Aluminium Haustüren

3D-Gläser für die Haustür: Bei den neuen Motivgläsern für Aluminium-Haustüren von Hörmann sorgen drei hintereinander liegende Verglasungsebenen für räumliche Tiefe. Und mehr Licht im Flur.

Haustür-Gläser in der dritten Dimension! 3D ist nicht nur im Kino angesagt. Mit seinen sechs neuen Motivgläsern für Aluminium-Haustüren sorgt auch Hersteller Hörmann für räumliche Tiefe. Die drei hintereinander angeordneten Verglasungen sind so mit gefärbten oder sandgestrahlten Flächen versehen, dass sie sich elegant ergänzen. Ihr Vorteil, außer einem ästhetischen Eindruck: Sie lassen viel Licht in den Flur, verhindern allerdings neugierige Blicke. Daher bieten sie sich also ganz besonders dann an, wenn zum Beispiel keine Seitenteile oder Oberlichter vorhanden sind, durch die Tageslicht in den Flur fallen kann. Hörmann bietet die Motivgläser für sein großflächig verglastes Haustürenmotiv, die TopComfort 100, auch Seitenteile und Oberlichter sind mit zu den Motivgläsern der Haustür passenden Verglasungen erhältlich. Für die Aluminium-Profile des Türrahmens kann aus allen RAL-Farben gewählt werden, selbstverständlich ist die gesamte Türanlage, wie alle Aluminium-Haustüren von Hörmann, optional in einer einbruchhemmenden WK2-Ausführung erhältlich. Quelle: Hoermann.de.

Mehr Licht: Die Strukturen sind in die verschiedenen Ebenen der Motivgläser sandgestrahlt und verwehren so den Einblick, lassen aber viel Licht in den Flur.

Sollten Sie Fragen haben zu den Hörmann Aluminium Haustüren, dann steht Ihnen das kompetente Team der SITEBAH GmbH gerne mit Rat und Tat zur Verfügung. Gerne übernehmen wir für Sie mit unseren Fachpartnern den Einbau Ihrer neuen Hauseingangstür in Berlin vor. Sie erreichen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über das Kontaktformular.

Schlüssel immer dabei: Aluminium-Haustüren von Hörmann können per Fingerabdruck entriegelt werden.

Komfort: Bis zu 100 Fingerabdrücke kann der Fingerleser in Hörmann Aluminium-Haustüren speichern. Die Schlossvariante mit Antrieb lässt sich von Innen auch per Knopfdruck über die Haussprechanlage öffnen.

Die Haustür ist Aushängeschild des Hauses. Sie soll Freunde willkommen heißen, ungebetene Gäste hingegen zuverlässig draußen halten. Aluminium-Haustüren von Hörmann vereinen eine große Auswahl eleganter Motive mit einer sehr guten Sicherheitsausstattung. Darüber hinaus ist jedes der insgesamt 72 Motive des ostwestfälischen Herstellers in einer hoch einbruchhemmenden Ausführung erhältlich.

Unter anderem sorgen ein aufbohrgeschützter Schließzylinder und Sicherheitsverglasung dafür, dass die Tür den Standards der Widerstandsklasse 2 entspricht, die von den kriminalpolizeilichen Beratungsstellen empfohlen wird. Für Komfort hinter Riegeln, Sicherungsbolzen und Schwenkhaken sorgen die verschiedenen Schlossvarianten im Hörmann-Haustürenprogramm. Und das standardmäßig. TopComfort, TopPrestige und TopPrestigePlus liefert der Hersteller mit einem Automatik-Schloss, das die Tür beim Zuziehen automatisch verriegelt. Selbst wenn man vergisst, den Schlüssel herumzudrehen, gilt die Tür versicherungsrechtlich als verschlossen.

Zum komfortablen Öffnen bietet Hörmann heute vielfältige Schlossoptionen mit einem in den Türflügel integrierten Antrieb, der die Tür entriegelt. Im Trend liegen eindeutig Fingerleser, weil man hier seinen „Schlüssel“, den Fingerabdruck, immer dabei hat. Bis zu 100 Abdrücke können hinterlegt werden. Ebenfalls ohne Schlüssel kommt man bei Codetastern aus. Hier muss man sich lediglich eine Zahlenkombination merken. Auch für barrierefreie Hauseingänge bietet Hörmann eine Lösung. Mit einem Drehflügelantrieb versehen, entriegelt die Tür nicht nur, sondern öffnet sich vollständig automatisch. Quelle: Hoermann.de.

Sollten Sie eine neue Hörmann Aluminiumhaustür benötigen, dann beraten wir Sie gerne. Natürlich übernehmen wir auch gerne mit unseren Fachpartnern den Einbau Ihrer neuen Haustür in Berlin. Nutzen Sie unser Kontaktformular und wir rufen Sie kurzfristig zurück.

Wissenswertes zum Thema Brandschutztüren

Brand­schutz­tü­ren haben die Auf­gabe, Wand­öff­nun­gen gegen das Durch­drin­gen von Feuer zu sichern. Der Ein­bau von Brand­schutz­tü­ren ist lt. Lan­des­bau­ord­nung und Son­der­bau­vor­schrif­ten gere­gelt. Es wer­den so u.a. Brand­schutz­tü­ren zwi­schen Flu­ren, Trep­pen­räu­men und in Brand­wän­den gefordert.

Über­sicht der Funk­tion von Brandschutztüren:

  • Brand­schutz­tü­ren T-30 sind 30 Minu­ten feuerhemmend
  • Brand­schutz­tü­ren T-60 sind 60 Minu­ten hochfeuerhemmend
  • Brand­schutz­tü­ren T-90 sind 90 Minu­ten feuerbeständig

Die spe­zi­el­len Anfor­de­run­gen an Brand­schutz­tü­ren wer­den u.a. auf Grund­lage der DIN 4102 und ÖNORM B 3850 gere­gelt. Es gibt u.a. fol­gende Feu­er­wi­der­stands­klas­sen T30, T60, T90, T120 und T180. Die nach dem T ange­ge­bene Zahl bezieht sich auf den Feu­er­wi­der­stand (feu­er­hem­mend, feu­er­be­stän­dig) und wird in der Zeit­ein­heit Minu­ten ange­ge­ben. Die Feu­er­wi­der­stands­klasse für eine Brand­schutz­tür rich­tet sich nach der Gebäu­de­nut­zung und den Anfor­de­run­gen der Wand, in die sie ein­ge­baut wird. Gebräuch­lich sind je nach Gebäude der Feu­er­wi­der­stand T30 , eine Brand­schutz­tür hemmt min­des­tens 30 Minu­ten eine Aus­brei­tung des Feu­ers. Wei­ter­hin kom­men Brand­schutz­tü­ren mit dem Feu­er­wi­der­stand T90 zur Anwen­dung, die als feu­er­be­stän­dig zäh­len. Brand­schutz­tü­ren müs­sen selbst­schlie­ßend sein, um eine Aus­brei­tung des Feu­ers in übrige Räume und Gebäude zu ver­hin­dern. Moderne Brand­schutz­tü­ren sind oft­mals an einen Rauch­mel­der gekoppelt.

Brand­schutz­tü­ren auch als Rauch­schutz­tür
Brand­schutz­tü­ren kön­nen auch rauch­dicht gestal­tet sein, um die Ver­brei­tung des Rau­ches zu ver­hin­dern. Eine Brand­schutz­tür ist jedoch nicht immer zwangs­läu­fig rauch­dicht, die genauen Anfor­de­run­gen an rauch­dichte Türen sind in DIN 18095 gere­gelt. Eine Brand­schutz­tür mit Rauch­schutz­funk­tion der Feu­er­wi­der­stands­klasse T30 ist u.a. T30 — RS.
Rauch­schutz­tü­ren ver­hin­dern die Aus­brei­tung des Rau­ches, um die Flucht– und Ret­tungs­wege rauch­frei zu gestal­ten. Diese Brandschutztüren/ Rauch­schutz­tü­ren müs­sen sich im Falle eines Feu­er­alar­mes schlie­ßen, um eine Aus­brei­tung des Rau­ches in andere Räume zu ver­hin­dern. In Gebäu­den mit hohen Besu­cher­zah­len sind Brand­schutz­tü­ren Pflicht, die feu­er­hem­mend, feu­er­be­stän­dig und rauch­hem­mend sind. Die Brand­schutz­tü­ren fin­det man in Trep­pen­häu­sern, Not­aus­gän­gen und lan­gen Flu­ren. Die Brand­schutz­tü­ren ver­hin­dern, daß sich schnell hei­ßer Rauch und Feuer aus­brei­ten kann, die Men­schen haben bei Brän­den die Mög­lich­keit, sich in Sicher­heit zu bringen.

Die Brand­schutz­tü­ren T30 fin­den u.a. auch als Innen– und Woh­nungs­ein­gangs­tü­ren Ver­wen­dung, die den Flam­men­durch­tritt und den Rauch­durch­gang ver­hin­dern. Die Kri­te­rien für den Brand­schutz sind u.a. ergän­zend, daß der Flam­men­durch­tritt und der Durch­tritt von ent­zünd­ba­ren Gasen und Zer­set­zungs­pro­duk­ten ver­hin­dert wird. Die Tem­pe­ra­tur auf der flam­men­ab­ge­wand­ten Seite einer Brand­schutz­tür darf sich im Mit­tel um nicht mehr als 140 Grad Kel­vin über die Anfangs­tem­pe­ra­tur und an kei­ner Meß­stelle mehr als 180 Grad Kel­vin erhö­hen.
Mit einer Brand­schutz­tür erhö­hen Sie die Sicher­heit im Haus, denn Brand­schutz­tü­ren schüt­zen vor der Aus­brei­tung von Feuer. Im Brand­fall ver­hin­dert eine Brand­schutz­tür, daß ein Feuer in andere Räume über­grei­fen kann. Auch Brand­ab­schnitte las­sen sich mit einer Brand­schut­zür sicher abschot­ten. Meis­tens beste­hen Brand­schutz­tü­ren aus Stahl. Es gibt aber auch Brand­schutz­tü­ren aus Holz (Holz­brand­schutz­tür) oder Glas (Brand­schutz­tür aus Glas). Durch den beson­de­ren, inne­ren Auf­bau einer Brand­schutz­tür kann ein Brand sicher vor Aus­brei­tung abge­hal­ten werden.

Ein­bau­orte von Brand­schutz­tü­ren
Brand­schutz­tü­ren wer­den sehr häu­fig zur Abtren­nung von Gara­gen zum Wohn­be­reich ein­ge­setzt. Ein wei­te­rer Ein­satz­ort einer Brand­schutz­tür ist die Mon­tage in Hei­zungs­kel­lern, da dort durch die Hei­zung eine erhöhte Brand­last herrscht. Immer häu­fi­ger wer­den Brand­schutz­tü­ren auch als Woh­nungs­tü­ren ein­ge­setzt. Damit wird eine Aus­brei­tung von Brän­den vom Trep­pen­haus zur Woh­nung ver­hin­dert. Eine Brand­schutz­tür kann aber auch vor dem Über­grei­fen eines Bran­des von einer Woh­nung in ein Trep­pen­haus die­nen. Dar­über hin­aus wer­den die Brand­schutz­tü­ren auch oft rauch­dicht aus­ge­führt. Dann han­delt es sich um eine Brand­schutz­tür / Rauch­schutz­tür mit der Bezeich­nung T30-1 RS oder T30-2 RS oder T90-1 RS oder T90-2 RS. Wobei die Abkür­zung RS für Rauch­schutz steht. Fälsch­li­cher­weise wer­den Brand­schutz­tü­ren auch manch­mal als F30 bezie­hungs­weise F90 bezeichnet.

Ein­bau von Brand­schutz­tü­ren
Brand­schutz­tü­ren müs­sen fach­ge­recht mon­tiert wer­den. In Mau­er­werk, Beton, Poren­be­ton müs­sen die Zar­gen von Brand­schutz­tü­ren neben einer Befes­ti­gung mit bau­auf­sicht­lich zuge­las­se­nem Befes­ti­gungs­ma­te­rial, immer hohl­raum­frei mit einem geeig­ne­ten Mör­tel aus­ge­füllt wer­den. Ein ver­schäu­men der Zarge einer Brand­schutz­tür ist nicht zuläs­sig. Im Scha­dens­fall wird immer zuerst auf die Ein­hal­tung der Vor­schrif­ten für die Mon­tage einer Brand­schutz­tür geschaut. Das hohl­raum­freie ver­mör­teln einer Brand­schutz­tür –Zarge ist wich­tig, da die Ver­win­dungs­kräfte im Brand­fall an einer Brand­schutz­tür enorm hoch sind. Damit wird ver­hin­dert, dass die Tür aus dem Mau­er­werk geris­sen wird.

Ihr Team von SITEBAH